Mein Name ist Addis Miriam Buchanan.

Ich forsche seit 13 Jahren zum Thema "Leben mit autistischen Kindern und Jugendlichen", sei es privat oder beruflich. 
Als familiär Betroffene hört das Lernen nie auf! 
Ich kenne die Phasen der Überforderung. Und ich habe Wege zu mehr Leichtigkeit, weniger Stress und einem guten Miteinander gefunden. .

Als Heilpädagogin habe ich zahlreiche Eltern, insbesondere Mütter, beim Alltag mit ihren Kindern dabei unterstützt. 

Für mich (und so höre ich es bis heute von betroffenen Eltern) machen vor allem drei Dinge einen Unterschied, die sich direkt auf mein Befinden und das Miteinander auswirken:

1. Zu meinem Kind und seinen Bedürfnissen zu stehen, in dem ich mir immer wieder seine Welt und Wahrnehmung vergegenwärtige - die Autismusbrille aufsetze! 

2. Zu erfahren, wie erleichternd es ist, wenn ich mit einem Menschen sprechen kann, der die Problematik versteht, ähnliche Erfahrungen gemacht hat und im besten Fall einen praktischen Ratschlag hat ohne zu bevormunden. Solche Gespräche waren Anker für mich. Ich fühlte mich ernstgenommen, konnte gelassener und zuversichtlicher in den Alltag mit meinem Kind zurückkehren.

3. Mein Leben mehr an Selbstfürsorge auszurichten und Spannungen im Körper abzubauen!
Wir kompensieren Stress für unsere Kinder und Jugendlichen aus dem Spektrum. Unsere Nervensysteme sind in ständigem Austausch. Ihre Spannung überträgt sich auf uns und andersrum. Meine eigene Stressregulation unterstütze ich mit Tanz, Meditation 

Gesang und Yoga. Weil es mein Leben viel leichter macht. Daher habe ich es einiges davon zu meinem Beruf gemacht. 

Bei diesen drei Dingen kann ich Sie unterstützen.

Vorweg: Es ist ein Schicksalsweg und kein Zuckerschlecken! Das Zusammenleben mit Menschen aus dem Spektrum ist zugleich Segen und Herausforderung und erfordert super viel Toleranz - von beiden Seiten.

Als Eltern geraten wir immer wieder in das Erwartungsmuster, dass sich unser Kind oder Jugendliche:r so verhalten soll wie wir.  Selbst wenn wir die Diagnose bereits angenommen haben, beginnen wir doch im Alltag schnell, unser autistisches Kind am Normalmaß zu messen oder mit anderen zu vergleichen. Wir setzen dann unbewußt die Autismusbrille ab und verzweifeln an einem Verhalten oder einer Situation.
Das erzeugt Druck. Für uns und unser Kind. Druck ist für autistische Menschen schwer aushaltbar - und das werden sie uns spüren lassen. 

Mein Gesprächsraum kann genutzt werden, wenn es dran ist, die Autismusbrille aufzusetzen oder in eine (neue) Annahme Ihrer Situation zu gelangen.

Und wenn die Brille wieder sitzt - welche konkreten Schritte zu mehr Leichtigkeit sind jetzt in Ihrer Situation möglich?

Addis Miriam Buchanan

Heilpädagogin (BA) mit Schwerpunkt Kunsttherapie seit 2012
Weiterbildungen im Bereich Asperger und frühkindlichem Autismus seit 2007 bis heute
Elternberatung bei AD(H)S  (Iflw)
Grundausbildung Integrative Achtsamkeit (Arbor Seminare)

Weiterbildung "Elternkompass" bei Katharina Martin und Lienhard Valentin (Arbor Seminare & Verein für Essentielle Gestaltarbeit)

1% der deutschen Bevölkerung befindet sich im Autismusspektrum. 
Die Sonderrolle ist keine leichte. Selbst in einem empathischen Helfer:innennetzwerk können sich Eltern manchmal ganz schön allein fühlen.

Gesprächsraum nutzen

Online oder persönlich in Freiburg 
Dauer 1h
Preis nach Absprache